Von 10.000 € Schulden zu 175.000 € Vermögen in nur 7 Jahren!
Fehlstart ins Leben: Der Tiefpunkt
Ich war nie der Typ, dem Geld zufliegt. Ganz im Gegenteil. Ich bin arm aufgewachsen, hatte eine schwere Jugend und war über viele Jahre ein Mobbing-Opfer. Mit 16 zog ich von meiner Mutter zu meinem Vater – eine Zeit voller Konflikte, in der ich mich nie wirklich zu Hause fühlte. Mit 18 hielt ich es dort nicht mehr aus und zog zu einem Kollegen. Dort hatte ich kein eigenes Zimmer, sondern schlief auf dem Boden. Geld für Essen hatte ich kaum. Ich nahm fast 10 Kilo ab, war abgemagert und kraftlos. Das war einer der Tiefpunkte meines Lebens.
Ende 2015 änderte sich etwas. Ich war 19 Jahre alt und zog zu meiner Freundin, mit der ich seit 2014 zusammen war. Wir lebten im Kinderzimmer ihrer Eltern auf 15 Quadratmetern. Es war nicht viel Platz, aber für mich war es der erste echte Neuanfang. Wir hatten einander, und das gab mir Halt.
Finanziell sah es trotzdem katastrophal aus. Während meine Freundin rund 10.000 € angespart hatte, waren es bei mir Schulden in Höhe von 10.000 €. Wir waren gerade einmal ein Jahr zusammen – und trotzdem gab es bei uns kein „dein“ und „mein“, sondern von Anfang an nur „wir“. Sie hätte allen Grund gehabt, mich mit meinen Schulden alleine kämpfen zu lassen. Stattdessen betrachteten wir unser Geld immer als gemeinsames. Dafür bin ich ihr bis heute unendlich dankbar. Sie war es, die mir die Kraft gab und mir den Schubser gab, den ich brauchte, um umzudenken.
Der Start von Dominik Fuchs: Schulden abbauen und investieren lernen
Anfang 2018 war ich 22 Jahre alt. Ich arbeitete als KFZ-Mechatroniker mit einem Gehalt von 1.900 € brutto. Meine Freundin war noch in ihrer Ausbildung zur Krankenschwester. Wir hatten kaum Geld, aber ich wusste: So geht es nicht weiter. Ich begann, mich mit Finanzen zu beschäftigen. Ich verschlang Bücher, schaute unzählige Videos und versuchte, mir überall Informationen herzuholen. Fast ein Dreivierteljahr lang tauchte ich in die Materie ein.
Im Oktober 2018 war es soweit: Ich war schuldenfrei und wir starteten gemeinsam ins Investieren. Zusammengelegt hatten wir 2.000 € – und wir haben sie komplett investiert. Ohne Notgroschen, ohne Sicherheitsnetz, quasi „all in“. (Das würde ich heute so niemandem mehr empfehlen!) Ab diesem Moment liefen zusätzlich jeden Monat 1.500 € als fester Sparplan. Meine Freundin vertraute mir ihr gesamtes Geld an, auch wenn sie selbst nicht so tief im Thema war. Sie wusste: Ich hatte monatelang alles dafür getan, das Thema zu verstehen – also überließ sie mir die Entscheidungen.
Kurz darauf machte meine Frau ihre Fachweiterbildung in Anästhesie und Intensivpflege, und ich wechselte den Job. Zuerst ins Fuhrparkmanagement, später als Serviceberater. Dort sammelte ich meine ersten Erfahrungen in Beratung und Vertrieb – damals allerdings noch nicht in der Finanzbranche.
Mit den neuen Gehältern verdiente jeder von uns je nach Monat zwischen 2.000 und 2.700 € netto. Zusammen lagen wir also meist zwischen 4.500 und 5.000 €. Dadurch konnten wir unsere Sparrate auf 3.200 € im Monat erhöhen.
Das ging nur, weil wir weiterhin im Kinderzimmer meiner Freundin lebten und damals sehr bescheiden waren. Nicht, weil wir geizig waren oder uns alles verkniffen haben, sondern weil wir es schlicht nicht gebraucht haben. Wir haben oft Dinge gemacht, die nichts kosten – Spaziergänge, gemeinsame Zeit, kleine Ausflüge. Für uns war das genug. Am Ende sparten und investierten wir also alles, was ging. Ein Teil floss ins Depot, ein Teil aufs Tagesgeld und ein kleiner Teil in P2P-Kredite.
Vom Kinderzimmer zur ersten Wohnung: Wie wir konsequent Vermögen aufbauen
2020 kam der nächste große Schritt: Wir zogen in unsere erste eigene Wohnung – Drei Zimmer mit 85 qm. Für uns war das im Vergleich zu vorher riesig! Wir haben damals bewusst in eine hochwertige Ersteinrichtung investiert. Nicht, weil wir unbedingt protzen wollten, sondern weil es für uns sinnvoll war. Lieber einmal ordentlich kaufen, statt ständig austauschen oder neu anschaffen. Insgesamt haben wir rund 15.000 € in Möbel gesteckt – eine Entscheidung, die sich bis heute ausgezahlt hat. Wir haben sie noch immer und werden sie vermutlich auch noch für Ewigkeiten behalten.
Parallel dazu kam der Corona-Crash. Als die Märkte massiv einbrachen, nutzten wir die Gelegenheit und tätigten einen Einmalkauf von 6.000 €.
Und noch etwas veränderte sich in diesem Jahr: Durch meinen Jobwechsel zum Serviceberater hatte ich bereits erste Erfahrungen in Vertrieb und Beratung gesammelt. Gleichzeitig war ich schon immer extrem transparent mit meinen eigenen Finanzen – weil ich finde, dass man in Deutschland viel öfter offen über Geld sprechen sollte. Diese Offenheit blieb nicht unbemerkt. Immer mehr Menschen aus meinem Umfeld bekamen mit, wie wir investierten und wie sich unser Vermögen entwickelte. Sie sahen, dass unser Weg funktionierte. Und plötzlich fragten mich viele um Rat – einige boten mir sogar Geld dafür an, dass ich ihnen helfe. Für mich war das der Startschuss: 2020 begann ich, mich nebenbei in der Finanzbranche selbstständig zu machen.
2021 folgte ein weiterer großer Meilenstein: unsere Hochzeit. Für die Feier gaben wir rund 15.000 € aus (nach Abzug der Geldgeschenke). Zusammen mit der Einrichtung aus 2020 hatten wir also etwa 30.000 € in unser Leben investiert. Dieses Geld kam von unserem Tagesgeldkonto, das wir parallel zu den Investments aufgebaut hatten. Trotz dieser großen Ausgaben liefen unsere ETFs und P2P-Anlagen unberührt weiter.
Ende 2021 wurde ich einmal schwach und wich von meiner Strategie ab. Auf Rat eines Freundes kaufte ich eine Einzelaktie – ohne groß nachzudenken, einfach blind vertraut. 1.000 € Einsatz, heute rund 80 % im Minus. Mein einziger Ausrutscher neben meiner gesamten passiven Strategie. Lehrgeld – und eine Erinnerung, warum ich meinen Weg nie wieder verlassen möchte.
Strukturvertrieb als Sackgasse: Teure Erfahrungen auf dem Weg zum Vermögen
2022 kam dann ein noch größerer Wendepunkt. Ich kündigte meinen sicheren Job und wagte den Sprung in die volle Selbstständigkeit – in einem milliardenschweren Strukturvertrieb. Anfangs dachte ich, das sei die perfekte Chance: ein fertiges System, Produkte, Abläufe, alles schon da. Ich musste mich nur hineinsetzen. Und genau das war mein Fehler. Ich war blauäugig, zu unerfahren und zu bequem. Ich habe zu viel auf andere gehört und zu wenig selbst nachgedacht.
Ich habe nie jemanden schlecht beraten oder etwas „angedreht“ – das war nie meine Art. Aber die Produkte passten nicht zu mir. Es waren die falschen Lösungen: hohe Kosten, wenig Auswahl, nicht das, was ich heute meinen Kunden empfehlen würde. Und auf Rat anderer habe ich mir selbst alle möglichen Versicherungen verkauft und sogar einen großen Bausparvertrag abgeschlossen, weil wir damals dachten, dass Hausbau unser Ziel sei. Heute wissen wir gar nicht mehr, ob das wirklich so ist oder ob wir überhaupt in Deutschland bleiben möchten.
Familiengründung unter Finanzdruck: Wenn Sicherheit zum Risiko wird
In dieser Zeit haben wir unsere Sparpläne immer wieder ausgesetzt. Nicht, weil wir das wollten, sondern weil die Einnahmen als Selbständiger extrem schwanken und ich mein Geld in meine vermeintliche Karriere gesteckt habe. Wir hatten zwar hin und wieder mal was beiseitegelegt, aber es war mehr eine On-Off-Beziehung mit dem Investieren.
Mitte 2023 kam unser Sohn zur Welt. Das war einer der schönsten Momente unseres Lebens – aber gleichzeitig auch eine zusätzliche finanzielle „Belastung“. Natürlich kostete uns das viel Geld, weil wir wie immer auf Qualität gesetzt haben: Möbel, Kinderwagen, Ausstattung. Das Kindergeld hat bei weitem nicht gereicht, wir zahlten ein Vielfaches drauf. Ich wollte meiner Familie Sicherheit geben – aber im Strukturvertrieb bekam ich genau das Gegenteil.
Raus aus dem System: Warum ich alles auf FiNiTRY® gesetzt habe
Mir wurde bewusst, was die Realität bedeutete: Alles, was ich über fast drei Jahre aufgebaut hatte, war am Ende vertraglich geregelt nicht einmal meins. Die Kunden gehörten dem Konzern, nicht mir. Ein Firmenwert? Null. Ich hatte mein gesamtes Geld und meine ganze Energie in diese „Karriere“ gesteckt – und stand mit leeren Händen da. Ich fühlte mich verarscht. Das investierte Geld war weg, die Arbeit verpufft. Was blieb, war nur die Erfahrung und das bisschen, das wir zwischendurch doch noch investieren konnten.
Ich zog die Reißleine. Ich kündigte – und während meiner langen Kündigungsfrist von fast 9 Monaten begann ich zusammen mit meinem Geschäftspartner, der ebenfalls aus dem Strukturvertrieb ausgestiegen ist, etwas Eigenes aufzubauen. Etwas, das radikal anders war. Wir wollten nichts mehr verkaufen. Keine Produkt-Präsentationen, keine Provisionslogik. Sondern Wissen vermitteln. Menschen wirklich weiterhelfen. Nicht wie diese „Gurus“ mit Halbwissen, sondern mit echter Struktur. Ein Videokurs, der praxisnah, einfach zum umsetzen ist, aber trotzdem in die Tiefe geht. Extrem viele Inhalte, ein klares System, echte Umsetzungsschritte. Dazu selbst programmierte Rechner und Tools, die jedem ermöglichen, seine Finanzen zu verstehen und eigenständig gute Entscheidungen zu treffen.
Ende 2024 gründeten wir also gemeinsam die FiNiTRY® Education & Capital. Doch der Start war alles andere als leicht. Gewinne? Fehlanzeige. Stattdessen haben wir unsere Ersparnisse aufgebraucht, den Notgroschen aufgelöst und sogar unser P2P-Konto leergeräumt. Jeder Cent floss in die Entwicklung. Wochenlang, monatelang passierte kaum etwas. Wir standen kurz davor, alles hinzuschmeißen.
Die Plattform wächst: Von Null Einkommen zu sechsstelligem Umsatz
Aber wir hielten durch. Schritt für Schritt wuchs die Plattform. Immer mehr Menschen entdeckten unsere Inhalte, unsere Tools, unsere Ideen. Und dann kam der nächste Wendepunkt: Viele meldeten sich bei uns – nicht, weil es nicht funktionierte, sondern weil sie zusätzlich einen Ansprechpartner wollten, der sie begleitet. Wir wurden fast angebettelt.
Daraufhin haben wir uns entschieden, wieder zu beraten – aber diesmal unabhängig. Nicht als gebundene Vermittler mit vorgegebenen Produkten, sondern als echte Makler. So entstand Mitte 2025 die FiNiTRY® Makler. Wir hatten endlich die Auswahl des kompletten Marktes. Darunter die besten Anbieter und kostengünstige Lösungen wie ETFs.
Und dann explodierte es. Im Zusammenspiel von FiNiTRY® Education & Capital und FiNiTRY® Makler wurden wir regelrecht überrannt. Wochen im Voraus ausgebucht, Anfragen ohne Ende. Zwischen Januar und September 2025 erzielten wir 100.000 € Umsatz – mit Monaten, die zum Ende hin fast die 30.000 € erreichten. Für 2026 planen wir die beide Firmen in eine GmbH umzuwandeln und diesen Erfolg noch zu vervielfachen, um 250.000 € Umsatz zu erzielen.
Zu einer ähnlichen Zeit, also Mitte 2025, kam auch unsere Tochter zur Welt. Für uns war das ein unglaublich schönes Ereignis – und diesmal finanziell deutlich entspannter, weil wir durch unseren Sohn schon vieles hatten. Doch es hat mir noch einmal klar gezeigt, was wirklich zählt: Zeit! Zeit mit meinen Kindern, Zeit mit meiner Frau, Zeit für Familie.
Genau deshalb skalieren wir FiNiTRY® immer weiter und bauen Lösungen, die auch ohne mein aktives Zutun funktionieren. Damit können wir Selbstreglern echten Mehrwert bieten, ich kann Geld verdienen, ohne jede Stunde selbst zu arbeiten – und habe trotzdem die Freiheit, diese wertvolle Zeit mit meinen Liebsten zu verbringen. Gleichzeitig kann ich meiner Leidenschaft nachgehen: Menschen mit ihren Finanzen zu helfen und ihnen neue Wege zu eröffnen.
So sieht mein Vermögen heute aus
Heute, im September 2025, lege ich die Karten offen auf den Tisch. Im Depot liegen aktuell 142.952,31 € – aufgeteilt in vier ETFs, die die gesamte Welt abbilden: Industrieländer, Schwellenländer, Small, Mid und Large Caps. Dazu kommt ein Dividenden-ETF. Drei dieser ETFs sind ausschüttend, einer thesaurierend (ich wollte ihn wegen der Diversifikation trotzdem, auch wenn er nicht ausschüttend war).
Seit 2021 haben wir Kursgewinne von 45.290,90 € und Dividenden von 6.279,85 € erzielt (frühere Daten kann ich leider nicht mehr einsehen, da sie durch einen Brokerwechsel verloren gegangen sind). Meine Durchschnittsrendite lag in dieser Zeit bei 14,75 %. Mir ist bewusst, dass das außergewöhnliche Jahre waren, begünstigt durch Einmalkäufe in Krisen. Langfristig rechne ich realistisch mit 7 % pro Jahr – und das reicht mir vollkommen.
Mein Ziel ist klar: Dieses Depot wird niemals verkauft. Ich möchte von den Dividenden leben können und das gesamte Vermögen eines Tages an meine Familie weitergeben. Das ist also bewusst keine Altersvorsorge mit Entnahmeplan, sondern ein stetig wachsender Einkommensstrom.
Viele meiner Kunden haben ähnliche Ziele und einen vergleichbaren Anlagehorizont. Deshalb sehen ihre Depots in der Struktur oft sehr ähnlich aus wie meines – natürlich individuell angepasst auf die persönliche Situation.
Dazu kommen Rückkaufswerte aus Versicherungen in Höhe von 6.316,46 € sowie ein Bausparvertrag mit 10.998,24 €.
Auf dem P2P-Konto lagen zeitweise bis zu 30.000 € und auf dem Tagesgeldkonto rund 20.000 €. Beide Konten waren zwischenzeitlich komplett leer, weil wir alles in die Entwicklung der ersten Firma gesteckt haben. Heute liegen auf dem Tagesgeldkonto wieder 16.537,10 €. Das P2P-Konto ist derzeit leer, wird in der Zukunft aber wieder aufgebaut.
Damit ergibt sich zum Stand 21.09.2025 ein Gesamtvermögen von 176.804,11 €.
Natürlich wäre dieses Vermögen deutlich höher, wenn wir die rund 100.000 € Umsatz, die wir 2025 bereits erzielt haben, privat investiert hätten. Aber das haben wir bewusst nicht getan. Bis auf ein paar private Fixkosten ist fast alles in die Firma geflossen. Denn ich glaube fest daran: Wenn ich echten Mehrwert biete und eine einzigartige Plattform aufbaue, bekomme ich am Ende ein Vielfaches zurück.
Was du aus meiner Finanzgeschichte mitnehmen kannst
Und genau das ist die Vision von FiNiTRY®. Wir bauen eine All-in-One-Finanzplattform. Eine Plattform, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern Bank, Broker, Vergleichsportal, smarte Tools und eine Lernwelt an einem Ort vereint. Alles, was große Anbieter heute einzeln anbieten, führen wir zusammen – einfach, verständlich, transparent. Für jeden.
Was zählt, ist der Weg: Ich habe aus dem Nichts angefangen. Ohne Geld, ohne Wissen, ohne Unterstützung. Ich habe Fehler gemacht, Rückschläge erlebt, Hunger gespürt. Ich war arm, wurde gemobbt und hatte keine Perspektive. Und trotzdem stehe ich heute hier – mit fast einer Viertelmillion Euro Vermögen! Weil ich drangeblieben bin. Weil ich gelernt habe. Weil ich nie aufgegeben habe.
Und wenn ich das geschafft habe – dann kannst du es auch. Egal, wo du gerade stehst. Es braucht nur Mut, Disziplin und den Willen, niemals aufzugeben.
NOCH NICHT GENUG VON UNSEREN INHALTEN?
Auf unserer Blogseite findest weitere Artikel und Posts von unseren diversen Social Media Profilen. Finde Finanzgeschichten, Aufklärung über die Welt der Finanzbildung und Einblicke in unsere Plattform.